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Über diese Seite

Wir haben anfänglich als Hobby Webcams betrieben, inzwischen ist eine Leidenschaft daraus geworden, und wir bieten nun auch kommerziell Webcams an. Wenn Sie eine möchten: Kein Problem! - Auf dieser Seite dokumentieren wir die Thematik "Netzwerkkameras aus Anwendersicht", mit bekannten Hürden, Problemen, Bugs und Tipps. Viel Spass!

Webcamzugriff von unterwegs via dyndns

Wer eine Webcam oder eine andere Anwendung mit einer fixen Webadresse (URL) ins Netz stellen will, die bei ihm zu Hause steht und nicht auf einem Webserver, löst sich einen Account bei dyndns.org oder einem ähnlichen Anbieter. Das ist meist kostenlos und bewirkt - vereinfacht gesagt -, dass eine Adresse à la http://irgendeinname.dyndns.org stets zur richtigen IP-Adresse geleitet wird... denn die einem ADSL- oder Kabelanschluss zugeteilte IP-Adresse wechselt ja ständig (ausser man hat eine fixe IP gelöst).

Die IP-Webcam ist meistens schnell eingerichtet und über die interne Adresse (meistens 192.168.irgendwas) schnell abrufbar. Die voreingestellte Adresse entnimmt man der Kamera-Anleitung, z.B. 192.168.1.55

Das eigentliche pièce de résistance ist aber die Konfiguration des Routers, sodass es auch von aussen klappt - z.B. aus dem Büro oder den Ferien. Man kann zwar zu diesem Zweck zig Anfragen an Google starten, bekommt dann aber in der Regel sehr spezielle Probleme präsentiert. Die Anleitungen für Router und Webcams sind meist nur auf Englisch erhältlich.

Hier darum eine typische Einrichtung aufgrund eigener Erfahrungen nach etlichen missglückten Versuchen... dabei wäre es soooo einfach!

Das Ziel ist es stets, die Anfragen von aussen direkt via Router an die Kamera zu schleusen, sodass der Besucher ansonsten nichts im privaten Netzwerk anrichten kann. Die meisten Router kann man so konfigurieren. Die meisten Kameras bieten zudem die Möglichkeit, das Livebild selbst allen Besuchern zu zeigen, das Administrationsbereich aber hinter einem Passwort zu verbergen.

Achtung: Diese Seite entstand im Jahre 2007 und wurde seither nur marginal erweitert. Oftmals sind die Angaben bei moderneren Geräten nicht genau gleich, aber ähnlich.

Axis-Webcam mit Pirelli Centro Grande (Swisscom DSL)

Je nach Alter der Webcam müssen Sie den WLAN-Modus unter Einstellungen > WLAN > Übertragung von "Automatisch (n/g/b)" auf "802.11bg" umschalten.

Vergeben Sie der Kamera eine fixe IP-Adresse (nur nötig, wenn Sie via axiscam.net / dyndns von extern darauf zugreifen möchten). Die IP-Adresse sollte in der IP-Range des Routers so hoch wie möglich sein (wenn Adressen von 192.168.1.33 bis 192.168.1.63 vergeben werden, wählen Sie 62 oder 63). Grund: Der Centro Grande bekommt gern ein Puff mit IPs, wenn viele Geräte im Netz sind (Smartphones, Tablets, PCs, Fernseher, Notebooks, Cams ergeben eine stattliche Anzahl IP-Adressen, die sich ständig an- und abmelden im Netz - wir haben mit der IP 192.168.1.35 die Erfahrung gemacht, dass plötzlich ein iPhone die selbe IP hatte und es immer wieder Unterbrüche gab, entweder bei der Cam oder beim iPhone).

Suchen Sie jetzt die MAC-Adresse der Kamera heraus. Unter Einstellungen >Netzwerk > Neues Gerät hinzufügen tragen Sie ein neues Gerät ein und bei "Das Gerät wird erkannt an" wählen Sie "MAC-Adresse". Am Schluss "Neues Gerät hinzufügen" wählen.

Gehen Sie dann zu "Port-Weiterleitung", wählen Sie als Dienst "http" und bei "Wird benötigt vom Gerät" wählen Sie den vorher vergebenen Namen aus, z.B. "MeineWebcam".

Sodann bei "IP-Weiterleitung" noch den Eintrag für das Gerät mit "NAT-Standard-Modus" wählen:

Danach starten Sie am besten die Cam und den Router neu.

Axis-Webcam 207 MW mit Zyxel P-660HW-D1

Edit 2009: Inzwischen bin ich nach etlichen negativen Erfahrungen Zyxel-Router gegenüber skeptisch - das kann sich aber natürlich ändern im Laufe der Jahre.

Zuerst einmal aktiviert man in der Abteilung "Netzwerk > NAT" die Network Adress Translation mit dem Modus "nur SUA":

Im Reiter "Port Forwarding" der selben Seite wählt man den Dienst "WWW" aus (immer vorausgesetzt, man will z.B. eine Webcam betreiben), gibt die IP-Adresse der Webcam im eigenen Netzwerk ein (diese kann man in den Optionen der Webcam meistens fix definieren, z.B. 192.168.1.35) und klickt "hinzufügen".


Das sollte dann so aussehen:

Nicht-Kenner der Materie können sich merken: WWW läuft stets über Port 80.

Natürlich funkt nun die Firewall dazwischen, die allzu aggressiven eingehenden Datenverkehr unterbinden soll. Also erstellen wir noch eine Firewall-Regel, genauer gesagt eine WAN-to-LAN-Regel ("draussen nach Innen") für den gleichen Port (die IP spielt hier eigentlich keine Rolle). Wählen Sie "Sicherheit > Firewall" und dort den Reiter "Regeln" und im Pulldownmenu "WAN to LAN" (also quasi "draussen nach innen").

Klicken Sie nun auf "hinzufügen". Als Ursprungsadrese wählen Sie "any" (also: alle), als Zieladresse die IP-Adresse der Webcam und als Dienst HTTP (ist für Laien verwirrend, gilt aber einfach gesagt quasi synonym für WWW und Port 80):

Klicken Sie unten auf "Anwenden" - und schon ist die Regel drin:

Nun muss man den Router noch dazu bringen, dass er bei dyndns stets seine aktuelle IP-Adresse meldet (aus Erfahrung weiss ich, dass das sicherer ist, als wenn man es der Cam überlässt).

Klicken Sie dazu auf "Erweitert > Dynamisches DNS" und geben Sie ihre Zugangsdaten ein - diese haben Sie bei der Anmeldung beim dyndns-Service angegeben bzw. bekommen:

Nun sollte es eigentlich klappen! Sie können nun via die ausgewählte Adresse im Stile http://irgendeinname.dyndns.org auf Ihr Gerät - z.B. die Netzwerkkamera - zugreifen und diese auch von aussen administrieren.

Wichtig: Sie können die dyndns-Adresse von Ihrem eigenen PC aus nicht testen. Das wird zu einer Fehlermeldung führen. Hier hilft nur:

  • Finden Sie ein offenes WLAN in der Nachbarschaft? Versuchen Sie's so.
  • Gehen Sie Büro testen.
  • Rufen Sie Bekannte an, dass sie die Adresse schnell mal im Browser eingeben sollen.
  • Haben Sie ein Notebook, bei dem Sie sich oft per Handy einloggen? Tun Sie das.

Falls es nicht klappt, checken Sie ab, ob nicht noch eine Firewall beim Provider aktiv ist oder irgendwo der falsche Port oder die falsche IP eingetragen wurden.

Vergessen Sie nicht, in Ihrer Kamera oder in einem anderen Gerät (und vor allem im Router) ein sicheres Passwort zu vergeben - sonst übernehmen bald mal Bösewichte das Gerät.


Webcam d-link DSC-2120 oder Axis 207 mit Router von Motorola oder Netopia

Auch die Verwandtschaft in den Bergen hat eine IP-Webcam, die via WLAN mittels FTP auch bei ausgeschalteten PCs Bilder auf einen Server funkt.

Swisscom bzw. Bluewin verschickt zu ihren ADSL-Angeboten Netopia- bzw. Motorola-Router - die haben leider meistens kein dynamisches DNS in ihrem GUI (dem Graphical User Interface, der grafischen Benutzeroberfläche), dafür muss man (wie zu alten DOS-Zeiten) kryptische Befehle eingeben, um dem Router die dyndns-Angaben beizubringen.

Hilfreich ist dazu diese Anleitung als PDF ab Seite 221 - hier erfährt man dann zuerst mal, dass nur dyndns.org unterstützt wird... es heisst auf Seite 249 lakonisch: "Because different dynamic DNS vendors use different proprietary protocols, currently only www.dyndns.org is supported."

Nun gut, wir haben auch einen Account da - also los geht das Command-Prompt-Abenteuer!

Zuerst muss man (unter Windows bis XP - wie's mit Vista geht, keine Ahnung) eine Telnet-Session starten, indem man "Start > Ausführen" wählt (Tastaturkürzel Windowstaste+R) und im Feld eingibt:

telnet 192.168.1.1

... und mit ENTER bestätigt. Nun muss man Benutzername (meistens admin) und Passwort eingeben. Dieses lautet werksseitig 1234, aber hoffentlich haben Sie's geändert und das neue Passwort irgendwo notiert...

Nun antwortet der Netopia-Router mit einer Zeile à la:

Netopia-3000/23894308>

Geben Sie nun

configure

ein und bestätigen Sie mit ENTER. Jetzt kanns losgehen.

Der Reihe nach müssen die folgenden Befehle eingegeben und mit ENTER abgeschlossen werden. Natürlich sind IHRE korrekten dyndns-Account-Angaben zu verwenden anstelle von "myhostname" usw.

set dynamic-dns option dyndns.org

set dynamic-dns ddns-host-name myhostname.dyndns.org

set dynamic-dns ddns-user-name myusername

set dynamic-dns ddns-user-password myuserpassword

Geben Sie "save" ein und drücken Sie ENTER.

Kontrollieren kann man die Einstellungen am Schluss mittels des Befehls "view". Mit der Y-Taste ("yes" für "view more") kann man vorwärts scrollen, bis hoffentlich die eingegebenen Werte bei der Abteilung "dynamic dns" eingeblendet werden.

Achtung, Sie müssen im "configure"-Modus sein, damit dies funktioniert.

Hinweis - ein Leser schrieb uns im Sommer 2011: "Guten Tag. Vielen Dank für die Webcam-Tips, damit konnte ich mein Riesenproblem mit dem Swisscom-Router lösen. Eine kleine Ergänzung vielleicht: das Testen unter telnet geht direkt mit 'view dynamic-dns'. Und im Schritt davor sollte man die Antwort nach 'save' kontrollieren: wenn der Router verkonfiguriert ist, gibt er gute Tips."

Mit "quit" und ENTER verlassen Sie die Session.

Ein Neustart ist an sich nicht nötig, aber kann nie schaden: Anschliessend im Browser http://192.1681.1 eingeben, sich einloggen und den Router neu starten.

Nun muss man seinen Netopia- oder Motorola-Router noch so einstellen, dass Aufrufe von aussen direkt an die Webcam weitergeleitet werden. Dazu sind mehrere Schritte nötig.

Vergeben Sie Ihrer Netzwerkcam unbedingt zuerst eine fixe IP, das wird Sie vor späteren Problemen schützen. Anschliessend gehen Sie in den Expertenmodus...

Anleitung Webcam dyndns

... und wählen bei "IP-Weiterleitung" die Webcam an - Achtung, meistens heisst sie "Benutzerkonfigurierter PC", was etwas verwirrend ist:

Anleitung Webcam dyndns

Nun gehen Sie zu "NAT/Spiele" und wählen für den Service "HTTP" > "Einschalten". Nun können Sie die IP-Adresse der Webcam auswählen:

Anleitung Webcam dyndns

Erstellen Sie nun zwei "Benutzerdefinierte Services"; nennen Sie diese z.B. "Webcam UDP" und "Webcam TCP". Wählen Sie folgende Angaben: Allgemeiner Port-Bereich 554-554; Port der Basis-Arbeitsstation 554:

Anleitung Webcam dyndns

Das ganze sollte nun so aussehen:

Anleitung Webcam dyndns

Nun sollte der Aufruf der Webcam via dyndns klappen. Testen können sie die Konfiguration aber nur von einem Drittnetzwerk aus, nicht vom eigenen!

Dasselbe klappte übrigens auch bei Freunden daheim mit einem Netopia-WLAN-Router und einer schwenkbaren TrendNet TV-IP400W.

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Achtung: Netzwerk-Cams sind widerspenstig

Punkto Bildqualität ist wichtig zu wissen: Sobald man 350 Franken (ca. 300 Euro) und mehr ausgibt, wird die Qualität brauchbar. Wir haben mit Axis-Kameras (im Megapixelbereich, aber mit VGA-Auflösung betrieben) trotz einiger Bugs gute Erfahrungen gemacht.

Auch Mobotix liefert eine sehr gute Leistung und manche Extras, die Axis nicht hat. Mobotox-Cams können extrem viel, haben eine herausragende Bildqualität, sind aber wahre Konfigurationsmonster. Unsere erste Mobotix steht in Sedrun.

Netzwerkkameras - wenn man sie als qualitativ hochstehende Webcams einsetzen will und nicht als Raumüberwachungskameras - erfüllen dennoch nur wenige Wünsche, z.B. werden meist keine Thumbnails erzeugt. Das ist bisweilen mühsam.

Natürlich kann man mit diversen Scripts Abhilfe schaffen. Eine nette Software für ein Bilderarchiv gibts z.B. hier. Das sieht dann in der Praxis so aus. Immer mehr private Anbieter sorgen hier für eine Auflockerung.

Für das Erzeugen von Thumbnails habe ich mir von meinem Hausprogrammierer ein PHP-Script erstellen lassen, das eines, zwei (oder bei Bedarf noch mehr) Thumbnails (kleinere Fassungen) mit einer vom User einstellbaren Grösse erstellt - also z.B. eine Datei webcam.jpg (640x480 Pixel) auch noch als webcam_thumb.jpg (320x240 Pixel) und webcam_thumbsmall.jpg (180x135 Pixel) speichert, natürlich sauber herunterskaliert.

Das sieht in der Praxis so aus: Original, Thumb 1, Thumb 2

Per Cronjob lassen sich auf Unix-Servern die Thumbnails in einem beliebigen Intervall neu erzeugen. Ein Cronjob "alle 15 Minuten Skript ausführen" lautet dann zum Beispiel:

*/15 * * * * /home/username/scriptpfad/script.php

Achtung: Scripts, die sich via Browser ausführen lassen, lassen sich nicht ohne weiteres als Cronjob "auf der Konsole" ausführen; eventuell sind Workarounds via lynx notwendig, wie z.B.

lynx --dump http://server.ch/pfad/skript.php

Haben Sie Interesse am Bild-Verkleinerungs-Skript oder an einem günstigen und äusserst zuverlässigen Hosting? Melden Sie sich unverbindlich!


Eine Innenkamera aussentauglich machen

Nichts einfacher als das - denn Innenkameras sind in aller Regel billiger. Wer einen netten Elektromech kennt, der einem auch noch ein wenig Rohmaterial besorgen und das Stromkabel vom Dach in die Wohnung ziehen kann, ist mit einer Innencam gut bedient. Wenn sie WLAN hat, ist der Kabelsalat noch etwas kleiner.

Zuerst ein z.B. ein wasserdichtes Lampengehäuse mit Glasabdeckung beschaffen, das Cam-Netzteil "einbauen" und das 230V-Kabel durch das vorgesehene Loch aus dem Gehäuse ziehen (das Netzteil sorgt in Winternächten für etwas Zusatzwärme im Gehäuse):

Gehäuse mit Netzteil versehen

Man kann natürlich auch einen speziellen Draht einziehen, der je nach Aussentemperatur etwas Wärme abgibt.

Anschliessend die Cam konfigurieren (vor allem WLAN einstellen und testen - denn ein LAN-Kabel ist hier nicht vorgesehen), den Fokus justieren und so einbauen, dass die Linse satt ans Glas kommt; gegen das Verrutschen können Hilfsmittel eingepflanzt werden:

Webcam einbauen

Am Schluss das Konstrukt an einem Ort mit perfekter Aussicht und Verbindung zum eigenen WLAN gut festmachen, das Stromkabel ins Hausinnere ziehen und die Verbindung via WLAN testen:

Gahäuse mit Webcam aufhängen

Achtung: Es ist sehr gut möglich, dass die nicht für den Ausseneinsatz konstruierte Cam schneller den Geist aufgibt, da das Klima selbst in der Büchse recht rauh ist (Temperaturen von -10 Grad im Winter bis über 40 Grad im Sommer).

Edit 2012: Die beiden so "ausssentauglich" gemachten Kameras von Axis laufen auch nach fünf Jahren noch einwandfrei.

Nicht vergessen: Die Fugen mit Silikon gut abdichten - Regenwasser wäre für die Kamera tödlich! Das Glas regelmässig putzen - Regen, Pollen und Luftverschmutzung sorgen schnell für Flecken. Gegen das Beschlagen der Scheibe haben wir unten (wo sicher kein Regen reintropfen kann) ein kleines Loch ins Gehäuse gebohrt.


Bekannte Bugs

1. Kamera aus dem internen Netz weg?

Axis und Netopia/Motorola scheinen sich nicht immer gut zu vertragen. Als in unserer Sedruner Axis 207 Cam der Bezug einer dynamsichen IP aktiviert war, wie das für normale Rechner OK ist, verschwand die Cam nach wenigen Sekunden für den Router - ladete aber nach wie vor Bilder hoch. Seltsam!

Wir wissen nicht, warum das so war, aber die Vergabe einer fixen IP half: Unsere Cam erhielt vom ADSL-Router stets die IP 192.168.1.38 zugeteilt. Nach einem Router-Neustart kam man jeweils für rund 2 Minuten drauf - so änderten wir die IP fix in eine nicht verwendete im Netz (z.B. 192.168.1.50) und passten natürlich den Default Router auf 192.168.1.1 an, starteten Cam und Router neu, und dann klappte alles.

Naja, fast... nun wollte die 207er keine Fotos mehr per FTP hochladen. Erst der Ersatz der Serveradresse durch die IP-Adresse des Servers half. Seltsam - warum sollte eine Cam mit fixer IP plötzlich keine DNS-Auflösung mehr machen können?! Nun, egal, jedenfalls gehts nun, auch via dyndns von extern.

2. WLAN-SSID mit Sonderzeichen? Schlechte Idee!

Kürzlich meldete mir ein Surfer folgendes Problem: "Ich konnte die Axis-Kamera nur via LAN-Kabel ansprechen, nicht via WLAN. Die Lösung: Eine SSID mit erweiteren Sonderzeichen (hatte ich die ganze Zeit genutzt) sowie einen WPA-PSK/WPA2-PSK Passphrase - ASCII - 63 Zeichen mit 0-6, A-Z, a-z + Sonderzeichen kann die Cam einfach nicht..."

3. Ältere Kameras vertragen kein n-WLAN

Wenn Sie einen neuen Router kaufen, sauber konfigurieren und die Webcam plötzlich nicht mehr geht, versuchen Sie den WLAN-Modus von b/g/n auf b/g zu reduzieren. Das war bei mir die Lösung, nachdem ich von Netopia auf einen Swisscom Pirelli Centro Grande (P.RG AV4202N / V226N1W) wechseln musste.


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