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Was treibt Spammer zu ihren Taten?

jacomet.ch hat sich mit einem Versender unerwünschter Mails unterhalten...

 

Decken Provider die Spammer? (ACHTUNG: Stand 2002!)

Kampf gegen unerwünschte Werbung:
Provider machen oft nur halbherzig mit

Wir alle kennen das Problem: Oft erreichen innert weniger Tage Dutzende von unerwünschten E-Mails den Briefkasten. Tun dagegen kann man nicht viel - unter anderem, weil sich die Provider zu wenig gegen Spam einsetzen. Oder Spammer sogar decken.

von Andi Jacomet

Provider sind nachlässig mit Spammern. XY aus W. zum Beispiel verbreitete im Sommer und Herbst 2002 unter wechselnden Mailadressen unerwünschte Post, wobei jeweils zwar der betreffende Mailaccount auf Anfrage sofort gesperrt wird, XY aber offenbar weiterhin z.B. seinen Hispeed-Anschluss von Cablecom behalten darf und darüber Spams versenden kann (mal unter einer hispeed-, mal unter einer GMX-Adresse). XY gibt auf Anfrage in holprigem Deutsch sogar zu, dass er die Mailadressen bei einem Adressenhändler gekauft hat (siehe untenstehendes Mail von ihm) und wird gar noch frech - man solle doch den Netz-Anschluss künden, wenn man unverlangte Massenmails nicht ertrage. Andere Sünder schrecken auch nicht davor zurück, mit rechtlichen Schritten zu drohen, wenn man ihre unverlangten Mails als Spam bezeichnet - laut Internetrechtsspezialisten weitgehend aussichtslos.


Die Auksünfte vom Abuse Desk bei Swissonline (Mailprovider der Cablecom) und schlund.de, wo die Website von XY offenbar gehostet ist, tönen zwar immer vielversprechend und zuvorkommend. Das ist ja gut und schön und auch eine Art Kundenservice - aber offenbar konnte sich Spammer XY zB bei Hispeed schon wieder eine neue Adresse (XY@hispeed.ch) zulegen, nachdem früher bereits zwei Swissonline- und Hispeed-Accounts wegen Spamming gesperrt wurden. Er kann also weiterhin ungehindert Spams verschicken, da er stets neue Adressen eröffnen kann.

Schon etwas schwieriger wäre es für ihn, wenn er zum Beispiel keinen Hispeed-Anschluss der Cablecom mehr hätte - oder wenn seine Website durch Schlund & Partner stillgelegt würde. Provider machen sich durch solch offensichtliches Decken eines bekannten Wiederholungstäters mitverantwortlich, was die zunehmende Anzahl Spams und den dadurch auftretenden Ärger angeht: Irgendwo muss doch einmal Schluss sein - wieso wird so einer Person nicht einfach einmal aufgrund doch klarer Bestimmungen in der AGB (Spamming ist verboten - hier die AGB von Schlund & Partner, hier die der Cablecom) der Hahn zugedreht? Weil man einen zahlenden Kunden nicht verlieren will? Angesichts der zunehmenden Spam-Menge der letzten Wochen ist es höchste Zeit, dass die Provider zusammenspannen und "schwarze Schafe" schon gar nicht mehr ins Netz lassen. Oder zumindest ihre eigenen Kunden, die als Spammer hinlänglich bekannt sind, ausschliessen. Gerade die Cablecom hat langsam ein Imageproblem: Nach dem Finanz-Schlamassel mit dem Mutterhaus NTL und dem Chaos beim Bestellen von Hispeed-Internetanschlüssen muss sich die Netzbetreiberin nun auch den Vorwurf gefallen lassen, Spammer mit Samthandschuhen anzufassen.

XY ist nicht der einzige Schweizer Spammer. Leute, die sich ein wenig für die Thematik interessieren, kennen zweifellos Martin Fürst (Neues zu ihm vom Januar 2003 hier). Dasselbe Problem, wenn auch nicht von fürst'schem Ausmass, bestand im Sommer 2002 mit einem gewissen ME. Trotz Mehrfachspam durfte der Betreiber von mehreren Websites seinen Internetanschluss und seinen Host behalten. Auf eine Anfrage von jacomet.ch hin schrieb ME folgendes E-Mail:

"Ich wollte mich für nichts rechtfertigen, weil es aus meiner Sicht auch gar keinen Grund dazu gibt. Grundsätzlich gehts es ja immer ums Gleiche. Ein Produkt oder eine Dienstleistung muss bekannt gemacht werden. Alles was nicht verboten ist, ist erlaubt. So verstehe zumindest ich die schweizerische Gesetzgebung. Im weiteren ist Alles reine Statistik. Je mehr Leute von einem Produkt gehört haben, desto mehr werden es auch kaufen. Leute die so ein Produkt gesucht haben, werden über allfällige Werbung nicht böse, sondern sind froh, dass sie diese Informationen endlich erhalten haben. Leute die das nicht interessiert und die allenfalls verärgert sind, spielen ja keine Rolle, da sie nicht interessiert sind. Also geht es nun nur noch darum wie man am schnellsten und günstigsten viele Leute ansprechen kann. Das kann durch Flyer im Briefkasten geschehen. (Migros, Coop, Jumbo, etc. machen das sicher wöchentlich). Der Aufkleber am Briefkasten muss rein gesetzlich nicht beachtet werden. Es kann einem beim ersten Mal nichts geschehen. Dann gibt es andere die Plakate an Wände kleben. Auch das ist für gewisse Leute ärgerlich und auch hier geschieht nicht viel. Wiederum andere nutzen das Internet und E-Mail um bekannt zu werden. Auch hier gibt es noch kein Gesetz in der Schweiz das Werbung über Internet so genau regelt, dass es klar wäre was erlaubt und was verboten ist. Auf meinem Hotmail-Account erhalte ich täglich bis zu 50 Werbemails. Ob ich mich nun darüber aufrege oder nicht liegt ganz alleine in meinem Ermessen. Ich kann das zulassen oder nicht. Werbung gehört nun einfach einmal zu unserem Wirtschaftssystem. Nur wer bekannt ist, wird überleben. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. So wie es aussieht, haben Sie mehrere E-Mailadressen. Auch bei Ihnen gilt das gesetzt der Statistik. Je mehr Adressen Sie haben, desto mehr Mails werden Sie bekommen. E-Mailadressen können Sie auf ganz verschiedene Arten beschaffen. Sie können Sie kaufen, aus Newsgruppen raussuchen auf Hompages surfen, nach Adresslisten im Internet suchen. Es gibt auch unzählige Tools die Webseiten oder Newsgruppen nach E-Mailadressen durchsuchen. Dee meisten sind gratis oder kosten weniger als CHF 100. Da es für einen SW-Entwickler natürlich eine grosse Ehre ist, wenn sein Tools besonders schnell, möglichst viele Adressen findet. Dann gibtes natürlich auch noch die Mailprogramme die einzelne Mails versenden können und dabei ihren Absender unkentlich machen, damit man nicht sieht wer und von wo die Mail geschickt wurde. Auf der anderen Seite gibt es die Mailfilter und das Gesetz. Sehen Sie es doch sportlich. Sie wollen möglichst wenig Mails und die andere Seite will möglichst viel Werbewirkung erziehlen. Je mehr sie oder die Gegenseite Investieren, desto näher werden Sie dem Ziel kommen. Aufhalten kann man aus meiner Sicht den Lauf der Zeit nicht mehr und Gesetze werden das auch nicht mehr verhindern können. Ich hoffe Sie haben nun ein wenig Einblick erhalten und möchte nocheinmal betonen, dass es nicht darum geht Leute zu verärgern oder Leuten die gleiche Mail mehrmals zu zustellen. Ich hoffe Sie sind mir nicht mehr böse. Freundliche Grüsse - M.E."

Warum von den Internetprovidern keine automatischen Filter gegen offensichtliche Spams eingerichtet werden, die ja meist in Massen über einen Mailserver kommen und gehen, ist auch so eine Frage, die sich wohl Tausende von verärgerten Usern stellen.

Vielen geht es wohl ähnlich: Die Lust, selbst auf dem Mailserver oder im Mail-Programm Filter gegen Spam einzurichten, ist klein - der Frust jedoch gross, dass einem der Werbemüll überhaupt zugestellt wird. Es würde wohl kaum als Zensur verstanden, wenn Massenversände bereits auf dem Mailserver für immer gelöscht würden.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Nach einer Beschwerde wegen eines unerwünschten Massenmails der Firma "Swiss Media Group" schreibt Felix Thommen vom IP Plus Abuse Team: "Swisscom Enterprise Solution AG, IP-Plus Internet Services hat klare Bedingungen was unsere Kunden in Bezug auf Mailing machen dürfen. Einmalige Mailings nach dem Opt-In Verfahren sind toleriert, weil in der Tat gemäss EU Richtlinien es sich dabei nicht um Spam handelt."

Diese Bedingungen sind hier abrufbar. Dass es sich beim beanstandeten Mail klar um "the same, unsolicited email content to more than very few addresses" handelte, interessiert hier scheinbar nicht - Swiss Media Group gibt in einem Interview mit jacomet.ch selbst zu, dass 800 Personen das Mail erhalten haben, deren Adressen unter anderem "aus dem Internet" stammten.


Mail von XY an Andi Jacomet (1.9.2002)

"1. ist dies kein SPAM, sonder nur eine Vereinfachung von Mail-Versand. 2. SPAM ist anonym, dieses Mail aber nicht. Sie haben Name - Tel.Nr. - E-Mail, einfach alles Sichtbar. 3. Sie haben einen Button, mit der Bezeichnung "Löschen". Versuchen Sie es damit einmal. Sie wurden nicht mit obszönen und gar mit Erotischen Werbungen belästigt. Sondern mit einer seriösem Angebot. Wenn Sie sich belästigt fühlen, dann kündigen Sie doch Ihr Internet, oder betreiben eine E-Mail Adresse die nicht registriert ist. Es ist schade, dass in der heutige Zeit noch so Leute gibt die so egoistisches Denken gegenüber der Wirtschaft hat. Ich wünsche Ihnen noch eine gute Zeit und verbleibe..."

Mail von XY an Andi Jacomet (15.10.2002)

"Sehr geehrter Herr Jacomet - Es tut uns Leid, dass Sie ein unerwünschtes E-Mail erhalten haben. Aber Ihre E-Mail Adresse - alle Ihre E-Mail Adressen - haben Sie öffentlich frei gegeben. Es gibt verschiedene Werbefirmen in der Schweiz, die Ihnen die E-Mail Adressen verkaufen. Uns wurde Garantiert, dass das gute Adressen sind und dafür auch viel bezahlt haben. Die Firma aus Basel existiert unterdessen nicht mehr (www.e-mailagetur.to). Um weitere unahnehmlichkeiten zu ersparen, dürfen wir Sie bitten, alle Ihre E-Mail Adressen uns aufzulisten, damit wir Sie endgültig aus unserer Liste streichen können. Mit unserer nicht aggressive Methode haben wir Erfolg, und haben uns auch juristisch abgesichert, dass diese Art von E-Mail - Versand, nicht strafbar ist. Ärgerlich ist nur für diejenigen, wie Sie Herr Jacomet, die starke Abneigung haben, gegen unerwünschte Mails. Deshalb bitten wir Sie nochmals: Listen Sie uns alle aktive E-Mail Adressen und Sie werden von uns nicht mehr belästigt. Mit freundlichen Grüssen - XY"

Mail von XY an Andi Jacomet (25.10.2002)

"In meiner jetzige Brufstätigkeit langt es nicht um eine Familie langfristig zu ernähren. Auf der Suche nach einem 2.Standbein bin ich auf diese Art von beschäftigung gestossen. Übrigens eine legale und faire Art von Beschäftigung nach Amerikanischem System. So!! Und jetzt ist meine Aufgabe, dieses Geschäft wachsen zu lassen, damit ich und andere Geld verdienen können. Um so meiner Familie einen angemessenen Lifestile zu bieten. Ich war nach einige Abklärung auch mit Microsoft überzeugt, dass diese Art von SPAM, nicht unbedigt beliebt, aber auch nicht strafbar sei. Aber wir leben in einem freien Markt und jeder muss für seine "Brötli" kämpfen."

(Rechtschreibung und Grammatik überall unverändert)


Reaktionen und Links

Ein Mail an die betroffenen Provider im Frühling 2002 löste keine Reaktionen - ausser den genannten Ausreden - aus. Immerhin haben zwei Personen daraufhin nachgedoppelt:

"Bezugnehmend auf den Brief von A. Jacomet, möchte ich als Direktbetroffener (ich erhielt einmal innerhalb von 2 Stunden 13'000 SPAM Mails!) hinzufügen: Solche Typen haben einfach keine Moral, keine Ethik sind politische Rechtsverdreher. Ich finde schon nur die Tatsache, dass der Typ auf die Idee des Massenmailings kommt, macht ihn Suspekt. Wo gibts den Vergleichbares? Ich kann meine Postadresse vor unerwünschter Werbung schützen (ein Eintrag in den Directories machts möglich), ich kann auf meinen Briefkasten einen Kleber gegen unerwünschte Werbung anbringen. Das funktioniert. Aber gegen diese himmeltraurigen Spammer ist kein Kraut gewachsen. Die Tatsache, dass ich einmal ein Mail versendet habe reicht denen als Beweis, dass ich meine Adresse veröffentlicht haben will. Das Prinzip wäre ungefähr so, wie wenn jemand bei der Post alle Adressen von Briefen notieren würde, und allen anschliessend ungefragt Werbung zusenden würde. Spinnen die? Telefonterror ist schliesslich auch strafbar und die Werbeindustrie machts nicht (wohl auch, weil es werbestrategischer Selbstmord ist, jemanden so zu belästigen. Da kann das Produkt noch so gut sein, ich kaufe doch nicht bei einem ein, der mich ungefragt mit Werbung zukleistert). Der kann noch von Glück sprechen lebt er in der Schweiz, wo das bisher noch legal war, aber dies ist wohl auch nur eine Frage der Zeit. Und da sollten wirklich auch die Provider einen Schritt nach vorne tun und denen die Accounts definitv stilllegen. Mit freundlichen Grüssen - Bernhard Sturm"


"Es gilt hierbei der Vollstaendigkeit halber anzumerken, dass das Veroeffentlichen einer E-Mail-Adresse nicht ausreicht, um sie fuer Werbesendungen verwenden zu duerfen. Im letzten Jahresbericht des Eidgenoessischen Datenschutzbeauftragten, genauer in der Empfehlung zur "Black Book" CD-ROM, schreibt der EDSB sinngemaess, dass fuer jede veroeffentlichte E-Mail-Adresse nachgeprueft werden muss, ob der Inhaber die Verwendung zu Werbezwecken nicht verbietet. Deshalb ist zu empfehlen, dass auf der eigenen Homepage die Verwendung der darauf enthaltenen E-Mail-Adressen zu Werbezwecken verboten wird. Mit freundlichen Gruessen, Felix Rauch" (Swiss Internet User Group SIUG)



  Ein Massenmailer stellt sich kritischen Fragen: "Swiss Media Group" verteidigt ihre Werbemethode
     
  "Diese Leute sorgen für E-Mail-Ärger" - Nationale und internationale Spammer im Visier, Tagi Online, November 2006
     
  Spam: Sind wir machtlos? - PC-Tipp-Newsletter vom Oktober 2003
     
  Die Provider als stillschweigende Komplizen der Spammer - Artikel aus "Spiegel Online" vom Mai 2003
     
  Musterbriefe und Tips des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten (EDSB)
     
  "Der grosse Spam-Ärger": Beitrag im Kassensturz von SF DRS am 11.2.2003 (RealVideo)
     
  Diskussion im Usenet dazu
     
  Artikel im "20 Minuten" vom 13.2.2003: "Spammer drohen Bluewin mit Attacken und Mord"


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last update 17.05.2007 19:09 © jacomet.ch 1999-2005

 

  Da gewisse auf dieser Seite erwähnte Unternehmen oder Personen mit rechtlichen Schritten gedroht haben, sind einige Fälle anonymisiert. Die vollen Namen der Personen sind dem Autor jedoch bekannt.  

 

Revision des Fernmeldegesetzes (FMG)

Im revidierten FMG, welches derzeit in der Vernehmlassung ist, heisst es: "Art. 45a Unerwünschte Mitteilungen: Anbieterinnen von Fernmeldediensten verhindern mit geeigneten und zumutbaren Massnahmen die Übermittlung von Werbemitteilungen an Kundinnen und Kunden, die dazu nicht ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben oder nicht schon in einer Geschäftsbeziehung mit der Absenderin oder dem Absender der Mitteilung stehen." Interessant sind auch die Artikel 58 und 60, wo es um die Strafen geht: "Verstösst ein Unternehmen gegen anwendbares Recht, die Konzession oder eine rechtskräftige Verfügung, so kann sie mit einem Betrag bis zu 10 Prozent des in den letzten drei Geschäftsjahren durchschnittlich in der Schweiz erzielten Umsatzes belastet werden." Mehr dazu auf der Website des Bakom oder in diesem Artikel.

 


 

Massnahmen gegen Spam

» Gute Zusammenfassung in diesem PDF (PCTip)

» Musterbriefe und Tips des Eidgenössischen Datenschutz- Beauftragten (EDSB)

» Wirklich effektive Methoden müssten von den Providern ergriffen werden - mailen oder schreiben Sie Ihrem Provider (mit Kopie an einschlägige Organisationen und Medien wie Kassensturz) und fordern Sie ihn auf, gegen Spammer aktiver vorzugehen und Spam auf dem Mailserver zu filtern

» Veröffentlichen Sie möglichst wenig Mailadressen von sich

» Berücksichtigen Sie nur Provider, die bekanntermassen gegen Spammer vorgehen oder zumindest gute Filter gegen bestimmte Absender oder Subjects in ihren Mail-Optionen anbieten

» Nerven Sie Provider, die Spam durchlassen, mit stetigen Beschwerden, nur so bekommt man sie wach. Fügen Sie das beanstandte Mail mit komplettem Mailheader bei (siehe auch hier). Lassen Sie sich nicht von Aussagen wie "Dies ist kein Spam" oder anderen Ausflüchten von Leuten verwirren, die behaupten, ihre Methoden seien völlig OK.

» Wenn Sie in Deutschland leben, können Sie es mit diesem Brief versuchen...

» Nerven Sie sich über unerwünschte Werbung aller Art im realen Briefkasten? Senden Sie die Prospekte usw. unfrankiert an die angegebene Adresse zurück - der Papierspammer hat dann Strafporto zu berappen und überlegt sich das nächste Mal hoffentlich, ob er nochmal einen Kleber "Stop Werbung" missachtet.